SASCHA KÜHNEL


Tätigkeiten als Ausbilder Ausbildungen & Abschlüsse Lizenzen & Graduierungen seine Ausbilder & Trainer Biographie

 
Die wichtigsten Tätigkeiten als Ausbilder
 

Sascha Kühnel
2017 - 2018


Referent auf der RettMobil
(Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität)

2016 - 2018


Referent auf dem Internationalen Polizei Bundesseminar des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

2016 & 2017


Referent auf der Kursleiter-Ausbildung „Frauen-Selbstverteidigung“
des Ju-Jutsu Verbandes Baden e.V.

2014 & 2016


Referent auf der Trainer-B-Ausbildung "Breitensport Polizei" des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

2013

Referent im Bereich Aus- & Fortbildung der DST-Trainer des Strafvollzugs NRW

seit 2010


Mitglied im Lehrtrainerteam der Gerichtsbarkeiten NRW (JAK NRW) - Aus- & Fortbildung von Trainern und Wachtmeistern der Gerichte in NRW

seit 2010

Freie Autoren- & Referententätigkeit "Gewaltprävention und Deeskalation im Rettungsdienst"

2008 - 2012

Leiter der Trainerausbildung des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes e.V. (vom DOSB anerkannt)

2007 - 2011

Landestrainer des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

2003 - 2008

Leiter des Hochschulsportangebots der DSHS Köln für die Kampfkünste Ju Jutsu Do und Viet Vo Dao

2002 - 2004

Landestrainer des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

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Ausbildungen & Abschlüsse
 
2012

2010

2008

1994
Datenschutzbeauftragter mit Fachkundenachweis nach § 4 Abs. 2 BDSG (Führungsakademie DOSB)

Diplom-Sportwissenschaftler (DSHS Köln, Gesamtnote 2,1)

Studienmodul "Sportinformatik" (DSHS Köln)

Rettungssanitäter (Deutsches Rotes Kreuz)
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Lizenzen und Graduierungen:
  • Lizenzierter Gewaltschutztrainer für Berufsgruppen nach dem Standard der Polizei Karlsruhe
     
  • Lizenzierter Kursleiter „Frauen-Selbstverteidigung“ des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes e.V.

  • Lizenzierter Multiplikator  "Retten und Evakuieren von Verletzten" gemäß den Richtlinien der Polizei Bremen
     
  • Trainer-A-Lizenz Ju-Jutsu (Breitensport)

  • Trainer-B-Lizenz Ju-Jutsu (Breitensport - Polizei Einsatztraining)
     
  • Trainer-B-Lizenz Ju-Jutsu (Leistungssport)
     
  • Trainer-Lizenz Viet Vo Dao (Ceinture Bleue)
     
  • Prüfer-Lizenz Ju Jutsu Do
     
  • Prüfer-Lizenz Viet Vo Dao

  • Graduierungen in Ju-Jutsu, Ju Jutsu Do, Judo, Eskrima, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Aikido, Viet Vo Dao u.a.

  • Weitere technisch-taktische Kenntnisse in Thaiboxen, Boxen, MMA, BJJ, No-Gi-Grappling, Karate, Wing Tsun

  • Ehemaliges Mitglied der Ju-Jutsu Nationalmannschaft
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Trainer und Ausbilder, die maßgeblich Einfluss auf sein Wissen hatten (alphabetische Reihenfolge):
  • Artur Allerborn (MMA, Thaiboxen, Boxen)
     
  • Werner Dietrich (Eigen- & Fremdsicherung)
     
  • Jeff Espinous (Eskrima)
     
  • Hans-Jürgen Eul (Ju Jutsu Do)
     
  • Andy Güttner (Ju Jutsu Do, Eskrima & Viet Vo Dao)
     
  • Achim Hanke (Ju-Jutsu & Judo)
     
  • Gerd Kandora (Eigen- & Fremdsicherung)
     
  • Klaus Kessler (Judo)
     
  • Michael Korn (Ju-Jutsu)
     
  • Ralf Lippmann (Judo)
     
  • Guido Potrick (Eigen- & Fremdsicherung)
     
  • Roland Schelp (Eigen- & Fremdsicherung)
     
  • Bernard Vo Dinh (Viet Vo Dao)
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Biographie:

Sascha Kühnel
, Jahrgang 1974, betreibt seit über 25 Jahren verschiedenste Kampfsportarten und Selbstverteidigungssysteme. Im Alter von 18 Jahren begann er mit dem Kampfsporttraining und sammelte schon kurze Zeit später erste Erfahrungen als Co-Trainer.

Nachdem er als Rettungssanitäter seinen Zivildienst absolvierte, begann er in Köln Sportwissenschaften zu studieren. Während seines Studiums interessierte ihn insbesondere der methodisch/didaktische Aspekt. Im Laufe seines Trainerdaseins war er unter anderem auch fünf Jahre lang Leiter des Hochschulsportangebots der DSHS Köln für die Kampfkünste Ju Jutsu Do und Viet Vo Dao.


Seine fundierte methodis
ch/didaktische Ausbildung gipfelte in einem sehr guten Ergebnis seiner Diplomprüfung "Lehrprobe", die er mit der Note 1,3 bestand. Aufgrund seines Hintergrundes als Landestrainer des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes befasste sich seine Diplomarbeit mit dem Thema "Videoanalyse im Ju-Jutsu Fighting System - Eine Analyse bestehender Konzepte", für die er eigens eine Videoanalysesoftware programmierte und die mit der Note 1,6 bewertet wurde. Noch während seines Hauptstudiums übernahm er 2008 das Amt des Referenten "Lizenzwesen" des NWJJV e.V., das er bis 2012 bekleidete. Hier war er NRW-weit für die Ausbildung der Sportassistenten und Trainer im Ju-Jutsu zuständig, denen er nach entsprechender Prüfung eine vom LSB NRW anerkannte Lizenz aushändigen konnte.

Nach seinem Abschluss als Diplom-Sportwissenschaftler entwickelte er aufgrund von Anfragen aus dem Rettungsdienst ein Konzept zur Schulung von Rettungsdienstmitarbeitern in den Bereichen "Deeskalation und Selbstverteidigung".

Seit 2010 erweitert er das Lehrtrainer-Team der Justiz im Bereich der Gerichtsbarkeiten und wird gezielt von Seiten der Justizakademie Nordrhein-Westfalen zur Aus- & Fortbildung von Wachtmeistern und Trainern eingesetzt. Im Jahr 2013 unterrichtete er auch für den Strafvollzug im Bereich Aus- & Fortbildung von DST-Trainern. Durch den regelmäßigen Austausch mit anderen Trainern und Ausbildern sowie dem regelmäßigen Besuch von Fortbildungen (u.a. Bundespolizei-Seminar des DJJV und Fortbildungen der DSHS Köln) wird bestehendes Wissen vertieft und erweitert.

Seit 2013 gehört er der „Arbeitsgruppe Polizei“ des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes an, in der Tendenzen frühzeitig analysiert werden, um gezielt zu agieren. Auch Weiterentwicklungen werden von hier gesteuert und Ausbildungen koordiniert.

Ebenfalls im Jahr 2013 machte er sich selbstständig und gründete die Akademie für Gewaltprävention (anfangs noch unter dem Namen „Akademie für Gewaltprävention am Arbeitsplatz“), die er seitdem leitet. Es werden Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden, Kommunen, medizinischen Organisationen und Einrichtungen, Verkehrsbetrieben und privaten Institutionen geschult. Des Weiteren werden auch Personen fortgebildet, die sich vor Gewalt im häuslichen Bereich oder im öffentlichen Raum schützen wollen.

Durch den regelmäßigen Austausch mit anderen Trainern und Ausbildern sowie dem regelmäßigen Besuch von Fortbildungen (u.a. Bundespolizei-Seminar des DJJV und Fortbildungen der DSHS Köln) wird bestehendes Wissen vertieft und erweitert.
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